Yamahas Ingenieure und Designer sind ständig auf der Suche nach
Verbesserungen
und nutzen dabei auch die Erfahrungen aus der MotoGP -
dies spürt man bei der R1 überall.
So ist das Modell 2007 zum Beispiel mit elektronischen High Tech
Features ausgestattet,
die es bislang bei Serienmotorrädern kaum gab:
Das YCC-T (Yamaha Chip Controlled - Throttle),
das die Drosselklappen
steuert und das YCC-I (Yamaha Chip Controlled - Intake),
das die
Ansaugweglänge variiert. Beide Maßnahmen dienen dazu, die Interaktion
von
Mensch und Maschine zu perfektionieren.
Ein Blick auf diese neuen zukunftsweisenden Technologien sowie den
völlig neuen 16-Ventil-Motor
und den ebenfalls völlig neuen
Deltabox-Rahmen machen deutlich, weshalb die neue R1 wieder
ein ganz
besonderes Motorrad in der Supersport Liga darstellt.
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Neuerungen
auf einen Blick : |
| Motor Aber die über den gesamten Drehzahlbereich gesteigerte Leistung der
R1 ist nur ein Teil der Geschichte - viel wichtiger ist die
Leistungsentfaltung. Hier kommen das YCC-T (Yamaha Chip Controlled -
Throttle) und das YCC-I (Yamaha Chip Controlled - Intake) ins Spiel.
Das YCC-I System wird erstmalig bei einem Serienmotorrad verwendet und
variiert über einen Stellmotor mit elektronischer Steuerung
drehzahlabhängig die Länge des Ansaugtrichters. Zusammen mit dem YCC-T,
das die Drosselklappen elektronisch steuert, ergibt sich ein
einzigartiges Kraftpaket mit harmonischer Leistungscharakteristik.
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( Angaben ohne Gewähr )
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